Die digitale Prüfungsabwicklung verändert sich rasant. Universitäten und Schulen suchen zunehmend nach flexiblen Möglichkeiten, Prüfungen zu organisieren, stehen dabei aber gleichzeitig unter wachsendem Druck, die Integrität der Prüfungen zu gewährleisten und Prüfungsbetrug zu verhindern. Dieser Bedarf an Flexibilität spiegelt sich auch in der Art und Weise wider, wie Studierende Zugang zu digitalen Prüfungen erhalten: Einige Einrichtungen setzen zunehmend auf „Bring Your Own Device“ (BYOD), während andere auf von der Hochschule verwaltete Geräte setzen. In der Praxis nutzen viele Einrichtungen eine Kombination aus beiden Ansätzen, wodurch ein Bedarf an Prüfungsumgebungen entsteht, die Flexibilität mit wirksamer Betrugsprävention verbinden können. Der Trend hin zu mehr BYOD bringt eine große Herausforderung mit sich. Wenn Bildungseinrichtungen nicht mehr die vollständige Kontrolle über die Hardware haben, die bei Prüfungen verwendet wird, wie können sie dann weiterhin eine sichere Prüfungsumgebung gewährleisten und Prüfungsbetrug wirksam verhindern? Um diese Herausforderung zu meistern, müssen Bildungseinrichtungen beide Seiten der Medaille berücksichtigen: Sie müssen entscheiden, ob Prüfungen auf den eigenen Geräten der Studierenden oder auf von der Einrichtung verwalteten Geräten abgelegt werden, wobei während der gesamten Prüfung eine kontrollierte und sichere Umgebung gewährleistet sein muss. Die Integration der Optimum Assessment Platform und des „Safe Exam Workspace“ von Schoolyear unterstützt beide Ansätze und hilft den Bildungseinrichtungen, die Flexibilität ihrer gewählten Gerätestrategie mit einer wirksamen Betrugsprävention zu verbinden. Warum die Prüfungssicherheit einen neuen Ansatz erfordert Der Übergang zu flexibleren Prüfungsformaten verändert auch die Art und Weise, wie Bildungseinrichtungen die Prüfungssicherheit gewährleisten müssen. Wenn Prüfungen auf verschiedenen Gerätetypen abgelegt werden können, haben Bildungseinrichtungen weniger Kontrolle über die Umgebung, in der eine Prüfung stattfindet. Gleichzeitig haben Studierende Zugang zu immer leistungsfähigeren Hilfsmitteln, die zum Auffinden oder Generieren von Antworten genutzt werden können. Dies erschwert es, sich ausschließlich auf traditionelle Sicherheitsmaßnahmen zu verlassen, und erhöht die Notwendigkeit von Prävention statt Detektion. Prüfungsbetrug ist nichts Neues. Die Art und Weise, wie Studierende schummeln können, hat sich jedoch erheblich verändert. Während Studierende früher auf Notizen, Websites oder Messaging-Apps zurückgriffen, hat die KI die Situation grundlegend verändert. Heutzutage können Antworten innerhalb von Sekunden über KI-Assistenten generiert werden, die in Betriebssysteme, Browser und andere Anwendungen integriert sind. Dies hat die Aufdeckung von Betrug mit traditionellen Methoden zunehmend erschwert, wodurch sich der Schwerpunkt von der nachträglichen Aufdeckung hin zur Prävention verlagert hat. Prävention statt Überwachung Eine der wichtigsten Überlegungen für Hochschulen ist, inwieweit eine Überwachung tatsächlich notwendig ist, um eine sichere Prüfungsumgebung zu schaffen. Viele Ansätze zur Prüfungssicherheit basieren auf der Überwachung der Studierenden mittels Webcams, Bildschirmaufzeichnungen oder anderer Formen der Fernüberwachung. Eine Alternative besteht darin, unzulässige Aktivitäten von vornherein zu verhindern. Anstatt das Verhalten der Studierenden zu überwachen, können Hochschulen einen sicheren Arbeitsbereich schaffen, in dem unzulässige Anwendungen, KI-Tools, Kommunikationssoftware und externe Inhalte während der Prüfung schlichtweg unzugänglich sind. Dieser Ansatz bietet verschiedene Vorteile: Studierende können ihre Prüfungen in einer sicheren, datenschutzfreundlichen Umgebung ablegen, ohne dass ihre Webcam oder ihr Bildschirm ständig überwacht wird. Präsenzaufsichtspersonal kann sich auf die Aufsicht im Prüfungsraum konzentrieren, anstatt auf Computerbildschirme zu schauen. Einrichtungen profitieren von einer datenschutzfreundlichen Lösung, da es nicht erforderlich ist, Webcam-Bilder aufzuzeichnen oder große Mengen personenbezogener Daten zu erheben. Ein reibungsloser Ablauf für Studierende Sicherheit darf niemals auf Kosten der Benutzerfreundlichkeit gehen. Für Schüler ist die ideale digitale Prüfungserfahrung eine, die vertraut und einfach wirkt, ohne unnötige zusätzliche Schritte. Mit der Lösung von Optimum Assessment und Schoolyear können sich die Studierenden ganz normal auf der Optimum Assessment Platform anmelden und ihre Prüfung wie gewohnt beginnen. Die Prüfung startet automatisch im „Safe Exam Workspace“ von Schoolyear, ohne dass die Studierenden eine neue Vorgehensweise erlernen müssen. Sobald der gesicherte Arbeitsbereich aktiv ist, wird das Gerät des Teilnehmers vorübergehend in eine kontrollierte Prüfungsumgebung umgewandelt. Die Prüfung wird im Vollbildmodus angezeigt, nicht autorisierte Anwendungen werden blockiert und die Studierenden haben nur Zugriff auf die Websites, Dateien und Desktop-Anwendungen, die für diese bestimmte Prüfung genehmigt wurden. Das Ergebnis ist eine Prüfungserfahrung, die für die Studierenden einfach und intuitiv ist, während Bildungseinrichtungen mehr Kontrolle über die digitale Prüfungsumgebung erhalten. Unterstützung für jede Gerätestrategie Eine Lösung, die eine leistungsstarke Bewertungsplattform mit einer sicheren Prüfungsumgebung kombiniert – wie beispielsweise Optimum Assessment und Schoolyear –, ermöglicht es Bildungseinrichtungen, ein einheitliches Sicherheitsniveau bei Prüfungen aufrechtzuerhalten, unabhängig davon, ob es sich um BYOD, von der Einrichtung verwaltete Geräte oder eine Kombination aus beidem handelt. Bildungseinrichtungen müssen nicht mehr genügend spezielle Prüfungsgeräte anschaffen, warten und sichern, um Spitzenauslastungen während der Prüfungszeiträume abzufangen. Stattdessen können sie den Ansatz wählen, der ihren betrieblichen Anforderungen am besten entspricht, und behalten dabei die Kontrolle über die Prüfungssicherheit. Mehr als nur browserbasierte Prüfungen Bei modernen Prüfungen müssen Studierende häufig neben der Bewertungsplattform auch mit professioneller Software arbeiten. Je nach Prüfungsform benötigen Studierende möglicherweise Anwendungen wie Microsoft Word, Excel, RStudio, MATLAB oder Programmierumgebungen. Die Zulassung von Software von Drittanbietern erhöht in der Regel das Betrugsrisiko. Hochschulen können jedoch zugelassene Anwendungen sicher zulassen und alle anderen blockieren. Dies ermöglicht die Gestaltung umfangreicherer, realistischerer Prüfungen, die die Praxis besser widerspiegeln, ohne die Integrität der Prüfung zu gefährden. Ein zukunftsfähiger Ansatz zur Betrugsprävention Die Verhinderung von Prüfungsbetrug ist eine ständige Herausforderung. Es tauchen immer wieder neue Methoden des Schummelns auf, insbesondere aufgrund der rasanten Entwicklung von KI und digitalen Hilfsmitteln. Für Bildungseinrichtungen bedeutet dies, dass sich die Betrugsprävention parallel zu den von den Studierenden genutzten Technologien weiterentwickeln muss. Anstatt sich auf Maßnahmen zu verlassen, die ständig aktualisiert und intern verwaltet werden müssen, können Bildungseinrichtungen von Präventionsmechanismen profitieren, die sich kontinuierlich weiterentwickeln. Im Laufe der Zeit können neue Sicherheitsmaßnahmen eingeführt werden, wodurch Hochschulen und Schulen neuen Schummeltaktiken immer einen Schritt voraus sind, ohne dass dies zusätzlichen Aufwand für Lehrkräfte oder IT-Abteilungen mit sich bringt. Eine Partnerschaft, die von der Nachfrage der Kunden bestimmt wird Die Partnerschaft zwischen Optimum Assessment und Schoolyear geht auf eine gemeinsame Nachfrage des Marktes zurück. Universitäten und Schulen suchten nach einem ganzheitlichen Ansatz für sichere digitale Prüfungen: einer Kombination aus einer leistungsstarken Prüfungsplattform und einer gesicherten Prüfungsumgebung, die Betrug verhindert und gleichzeitig Flexibilität gewährleistet. Durch die Kombination dieser sich ergänzenden Möglichkeiten können Bildungseinrichtungen die Gerätestrategie wählen, die zu ihrem Kontext passt, ohne Abstriche bei der Integrität der Prüfungen machen zu müssen. Dadurch können sich die Einrichtungen auf das Wesentliche konzentrieren: die Erstellung hochwertiger Prüfungen und die Gewährleistung, dass die Prüfungsergebnisse die Kenntnisse und Fähigkeiten der Studierenden genau widerspiegeln. Über Schoolyear Schoolyear entwickelt den „Safe Exam Workspace“ für digitale Prüfungen im Klassenzimmer. Dieser präventive Ansatz blockiert nicht autorisierte Anwendungen, KI-Tools, Kommunikationssoftware und komplexe Integritätsbedrohungen, sodass Hochschulen und Schulen sichere digitale Prüfungen in verwalteten, BYOD- und hybriden Geräteumgebungen durchführen können. Weitere Informationen unter https://www.schoolyear.com/. Über Optimum Assessment Die Optimum Assessment Platform bietet eine einzige sichere und zuverlässige Umgebung zur Unterstützung Ihres gesamten Prüfungsverfahrens. Ob digitale, papierbasierte oder hybride Prüfungen: Mit der Optimum Assessment Platform können Organisationen Prüfungen vertrauensvoll erstellen, durchführen, verwalten und auswerten. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.optimumassessment.com/nieuws/hoe-ga-je-examenfraude-tegen/.